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Mr. Trashpack zeigt euch coole Bastelideen

Coole Bastelideen bei "Wuzzup" mit Mr. Trashpack: Wie man ein T-Shirt oder eine Lampe mit UV-Farben, Textilfestiger und reflektierenden Folien kreativ selbst gestalten kann, zeigt ihm DIY-Star Melissa.

Ohne Stein am Bein

Die Chemie erspart den beliebten Jeans so einige Strapazen! Früher ließ man sie tatsächlich mit rauen Steinen in Trommeln rotieren, bis der „Stonewashed“-Effekt zu sehen war. Heute erledigen biotechnologische Verfahren die beabsichtigte Abnutzung des Stoffs. Das spart bis zu 70 % Energie und Wasser.

So wäscht man cool

Enzyme sind die Substanzen in Waschmitteln, die das eigentliche Waschen erledigen. Und das bei immer niedrigeren Waschtemperaturen: Schon ab 15° C ist die Wäsche sauber! Weil das Wasser nicht mehr so stark erhitzt werden muss, sinkt der Stromverbrauch und mit ihm der CO2-Ausstoß.

Blau + Gelb = Weiss?

In welcher Farbe eine LED leuchtet, bestimmen die in ihr verwendeten unterschiedlichen Halbleitermaterialien. Zum Weiß führt nur ein Trick: Einer blauen LED wird ein gelber Leuchtstoff auf Silikat- oder Granat-Basis beigefügt. Das Licht erstrahlt – verblüffenderweise – in Weiß.

Ist das Kunst(faser)?

1885 erlebte die Modewelt einen besonders „heißen“ Trend. „Nitrokunstseide“ war als erste Chemiefaser überhaupt leicht zu produzieren, leicht zu tragen – aber auch leicht brennbar. Ein deutlich "coolerer" Meilenstein unter den synthetischen Fasern war das 1935 erfundene Polyamid (auch „Nylon“ oder „Perlon“). Heute sind Kunstfasern wie z. B. Polyester, Polyamid oder Elastan nicht mehr aus der Modewelt wegzudenken.

Derbe deeeeehnbar!

Der Name verrät es: Elastan ist besonders elastisch. Die Chemiefaser aus Polyurethan oder Polyethylenglykol lässt sich problemlos auf ihre siebenfache Länge dehnen und folgt jeder Kontur. Bademoden, Strumpfhosen, Sportklamotten, sogar Jeans – alles, was in der Modewelt eng am Körper anliegt, beinhaltet neben dem Hauptgewebe oft auch Elastan.

Historischer Stoff

Vor Kälte, Wind und Wetter schützten in der Steinzeit Felle und Schafwolle. Ab 5.000 v.Chr. dann Flachs-Leinen, später Baumwolle (2.700 v.Chr.) und Seide (2.600 v.Chr.). Auch Hanf war für Schneider lange Zeit das Material der Wahl. Denn erst 1665 entstand die Idee, künstliche Fäden herzustellen. Bis das klappte, dauerte es aber noch 200 Jahre.

Die dunkle Seite der Nacht

Bei Dunkelheit sehen wir noch mit ca. 5 % unserer normalen Sehleistung. Im Straßenverkehr gilt dann erstrecht: Sichtbarkeit = Sicherheit. Reflektierende Applikationen auf Kleidung und Accessoires sorgen dann für sicheres Unterwegssein. Diese bestehen aus reflektierenden Kügelchen, die durch Klebstoffe mit einem Kunststoffgewebe verbunden sind und das auftreffende Licht zurückwerfen.

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