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Ooobacht – Zeitreise in die Technik-Steinzeit

Ooobacht entführt euch in die "gute alte Zeit", als es noch keine Handys gab. Vom ersten Smartphone und LCD-Display ganz zu schweigen. Allein die Mode macht dieses Video sehenswert.

Helles Köpfchen

Im Vergleich zur Glühbirne brauchen LEDs (= Licht emittierende Dioden) weniger Platz, weniger Strom und müssen weniger oft gewechselt werden. LEDs strahlen in stylish designten Lampen. Oder sie leuchten Computer- und TV-Displays von hinten gleichmäßig aus. Und das sparsam und über viele Jahre hinweg.

Doppelter Kontakt

Wie umständlich, beim Smartphone-Bau die Einzelteile zusammenzuschrauben und den Strom durch Leiterbahnen zu schicken! Warum nicht Kleber verwenden, der Bauteile verbindet und gleichzeitig Strom leiten kann? Genau das geht dank der Chemie. Und unsere Smartphones werden immer kleiner.

Biegsames Licht

Bei OLEDs (= Organische LEDs) leuchten chemisch hergestellte, auf Glas bzw. Folie aufgetragene Halbleitermoleküle oder -polymere. Diese leuchten von selbst, sobald sie unter Spannung stehen. Die bildgebende Schicht ist dabei 100-mal dünner als ein Haar. Gebogene Displays sind durch OLEDs einfacher möglich.

Sonne auf Folie

Achtung, Denkfehler! Solarzellen müssen nicht immer die blauen Kästen auf deinem Dach sein. Dank der Chemie gibt es sie jetzt auch als flexible, federleichte Folie. Auf Taschen oder Klamotten aufgebracht, liefert sie unterwegs Ladestrom für Handys. Tschüss Steckdose, ich bin dann mal raus!

Fit auf Schritt und Tritt

Was hab ich heute geschafft? Antwort gibt dein Fitness Tracker, zumindest was deine Schrittzahl, deinen Pulsschlag oder Kalorienverbrauch angeht. Dass so ein schlaues Kerlchen an dein Handgelenk passt, liegt an der Chemie. Elektronische Bauteile werden dank ihr immer kleiner, aber auch immer leistungsfähiger.

Wie rein darf's denn sein?

Silizium ist das zweithäufigste Element der Erdhülle. Um daraus z. B. Solarzellen oder Mikroprozessoren produzieren zu können, muss die Chemie es auf Reinheitsgrade von bis zu 99,999999999 Prozent veredeln. Auf 1 Milliarde Siliziumatome kommen dann nur eine Handvoll Fremdatome. Sauber!

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